Il giro del Lago di Garda edizione 2

Das Wetter am Lago war einfach ein Traum! Sonne satt!

Der erste Sonnenstrahl viel durch mein Schlafzimmerfenster und schon sprang ich aus dem Bett. Schnell drei Eier gekocht und die zusammen mit einem Thunfischbrot, Honigbrot und Käsebrot schnell verdrückt. Alles durcheinander – egal, Hauptsache rein das Zeug.

Danach mit den Hufen gescharrt und ab aufs Bike. Bei dem Wetter waren natürlich die Berge mein Ziel. Ich habe mir zwei schöne Anstiege rausgesucht: Einmal einen Anstieg mit 950 Höhenmetern (SP38) und dann noch einen mit 1.100 Höhenmetern (SP9).

Der erste kam gleich nach 10 km. Ein schönes Warm-up sozusagen. Bei Kilometer 30 war dann alles vorbei und die ersten 1.000 Höhenmeter waren gebucht.

„Beine Top. Wetter Top. Laune Top.“

Also weiter nach Riva, Torbole und dann runter bis Garda. In Garda dann die erste scharf links und schon ging’s wieder auffi! Gleich nach 100 m die erste Rampe mit 18 %. Da war ich schon ordentlich am Kotzen. Bis hierhin 100 km in den Beinen und dann schön rauf von 0 auf 1.145 m ü.NN. Zwischendrin war es eher moderat. Aber nach Prada ging schon noch mal ein ordentlicher Stich rauf bis zur heutigen Cima Coppi. Oben war dann Schluss. Eigentlich wollte ich direkt wieder runter nach Assenza. Aber nix da – Straße gesperrt und nicht geräumt. Ich hatte zwar den Crosser aber keinen Bock auf Experimente! Also Retour.

Wieder unten gleich zurück nach Torbole, Riva, Limone und schließlich Toscolano.

Das war schon ein ordentlicher Ritt – Teilweise ging es durch ein fantastisches Winter Wonderland. Die Form ist noch klar im Aufbau. Ab Kilometer 180 war ich echt durch. Aber das war auch der Plan. Wenn das Fleisch schwach wird, muss der Kopf stark bleiben. Und das war auch so!

Sport & Outdoor Go West I Grüezi-Bag I Mamma Bavaria I RADsyndikat

#projectxtreme #nolimitscoaching

Kommentar verfassen